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04.07.2016 von LBG

„Einfach tun!“ und „An die Öffentlichkeit zu treten ist wichtig“

Das sind zwei Tipps, die Konstantin Krychtiuk (Ludwig Boltzmann Cluster Cardiovascular Research und Medizinische Universität Wien) für angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hat.

Am 27. Juni erzählte er über seine Erfahrungen als junger Wissenschaftler, und zwar bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Wie leben Forschende in Österreich?“, die der Rat für Forschung und Technologieentwicklung anlässlich des Profil High Potential Day veranstaltete.

Er habe sich gleich am Anfang seines Medizinstudiums für die Wissenschaft entschieden, aus der Faszination heraus, wie Krankheiten, etwa ein Herzinfarkt, entstehen. Die ersten eineinhalb bis zwei Jahre bedeutete das viel Arbeit im Labor an Zellkulturen, inzwischen arbeitet er viel mit Patientinnen und Patienten.

„Vor allem Glück müssen Wissenschaftler haben“

Erich Witzmann, Die Presse, Print-Ausgabe, 2. Juli 2016

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